Bahnhofsgraffiti II
Hier ein Nachtrag zu den Bahnhofsgraffiti, die ich am 3. 7. 2008 eingestellt hatte. Nun habe ich in Hagen ein weiteres Bild gefunden, das wohl aus der gleichen Serie stammt, die anscheinend von der Bahn zur Prävention wilder Graffiti bestellt wurde. Eigentlich ein stattlicher Bahnhof in Hagen.

Aber heute sind der Vorplatz und die Halle ziemlich verkorkst.

Der Raumeindruck ist durch zwei eingebaute Kioske verdorben. Das Foto schmeichelt, weil man den hinteren Kiosk nicht sieht. Da ist das Graffiti am Ende der Unterführung ein kleiner Lichtblick.

Es zeigt den Bahnhof in seiner alten Pracht. Und was hat das alles mit »Recht anschaulich« zu tun? Ehrlich gesagt gar nichts.
Deshalb als Nachtrag hier noch ein bißchen Literatur zum Grafiti-Thema:
Schaefer-Wiery, Susanne; Siegl, Norbert (Hg.), Der Graffiti-Reader. Essays internationaler Experten zum Kulturphänomen Graffiti. Wien: Graffiti-Ed., 2009
Karl-Wilhelm Weeber, Decius war hier … Das Beste aus der römischen Graffiti-Szene. 4. Aufl. 2003, Düsseldorf: Artemis & Winkler
Und dann gibt es auch einen Fachverlag für Graffiti und Street-Art: http://www.graffitieuropa.org/.
Bahnhofsgraffiti, Graffiti
Empfohlene Zitierweise
Klaus F. Röhl: Bahnhofsgraffiti II. Beitrag in Recht anschaulich, 9. September 2009, abrufbar unter http://recht-anschaulich.lookingintomedia.com/?p=743
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September 9th, 2009 at 8:46 pm
Graffito (sing.), Graffiti (pl.) – beides mit einem “t”.
Vielen Dank!
K.F.R.