Beispiele und Ideen | Recht anschaulich


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Beispiele und Ideen

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Bücher mit Dokumentarfilmliste

Beitrag von Klaus F. Röhl vom 28. August 2010

In einem Buch, das ich aus anderem Anlass etwas ausführlicher in rsozblog besprochen habe, habe ich am Ende eine Liste mit einschlägigen Dokumentarfilmen gefunden. Bei dem Buch handelt es sich um Ugo Mattei/Laura Nader, Plunder: When the Rule of Law is Illegal, Wiley-Blackwell, 2008. Es geht in dem Buch um die These, das amerikanische Rechtsvorstellungen [...]

»Seeing is believing?«

Beitrag von Klaus F. Röhl vom 2. Juli 2010

Dass Bilder auch lügen können, ist bekannt (in unserem Buch S. 79 bei Fn. 28). Doch es ist immer wieder eindrucksvoll, wenn das durch eine Reihe von Bildern demonstriert wird, wie auf der Webseite Rhetorik.ch der Schweizer Kommunikationsberatung Knill+ Knill.

Von Lawville nach Ardcalloch

Beitrag von Klaus F. Röhl vom 29. April 2010

Für eine Bahnfahrt hatte ich mir das c’t Magazin Nr. 4 vom 1. 2. 2010 gekauft und darin den Artikel »Soziale Saat« von Christiane Link gelesen. Sie beschreibt das Spiel Farmville als Beispiel einer Familie von Spielen in virtuellen Welten. Schon seit einiger Zeit hatte ich meine Enkel beobachtet, wie sie am PC ein Browserspiel [...]

Kein Beispiel für gelungene Visualisierung

Beitrag von Klaus F. Röhl vom 16. April 2010

Auf der Suche nach Beispielen für die gelungene Visualisierung juristischer Inhalte bin ich auf einen Aufsatz von Matthias Rossi gestoßen, der den vielversprechenden Titel trägt: Entwicklung und Struktur der europäischen Union – eine graphische Erläuterung.1 Die Struktur der Europäischen Union ist ja wirklich nicht ganz einfach zu begreifen, und der Ansatz des Verfassers ist einleuchtend, [...]

Fröhliche Gesichter bei der Verbraucherinsolvenz

Beitrag von Klaus F. Röhl vom 6. März 2010

Man sollte meinen, dass eine Insolvenz eher eine bedrückende Angelegenheit sei. Doch wer sich im Internet umsieht, wird eines Besseren belehrt. Auf der Seite »Verbraucherinsolvenz« einer Firma sda.europe ltd erfährt man, das private Insolvenzverfahren mittlerweise zum Alltag gehören. Lauter fröhliche Leute schauen uns an. Das ist nicht die berühmte Bild-Text-Schere, sondern eine Siegerbild. Frankreich schlägt [...]

Latte Macchiato

Beitrag von Klaus F. Röhl vom 3. November 2009

Das Titelblatt eines Manuskripts von Stefan Machura (über »Media Influence on the Perception of the Legal System«1) zeigt ein Glas mit Latte Macchiato. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Latte_macchiato) Machura schreibt dazu: »Latte macchiato, if properly served in a glass, consists of layers of coffee and milk, sometimes ordered with a little chocolate powder on top. If quickly served, [...]

Visualisierung komplexer Texte durch Tabellen I

Beitrag von Klaus F. Röhl vom 25. Mai 2009

Als Vorzug der visuellen Kommunikation gilt Übersichtlichkeit im wahren Sinne des Wortes. Damit ist eine visuelle Darstellung grundsätzlich besser als Schrift im Fließtext geeignet, Komplexität fassbar zu machen. Eine Technik der Visualisierung ist die Darstellung einer Materie in Tabellenform. Sie zeigt ihre Stärke, wenn es darum geht zu vergleichen, denn die Tabelle ermöglicht eine Zusammenschau, [...]

Staatsschiff mit Schiffbruch

Beitrag von Klaus F. Röhl vom 2. April 2009

Über visuelle Metaphern und metaphorische Bilder schreiben wir in unserem Buch ein ganzes Kapitel (S. 126-138). Mit Interesse habe ich deshalb am 4. 3. 2008 in der FAZ den Artikel von Stephan Leibfried in der FAZ über »Das Schiff Europa: Über eine Kippfigur der Integration« gelesen (Seite N 3 – Geisteswissenschaften. Auf der Webseite der [...]

Law-Rap lässt nicht auf sich warten

Beitrag von Klaus F. Röhl vom 24. Januar 2009

Vielen Dank an eine aufmerksame Hamburgerin. Sie hat sich an unser Gespräch über Recht und Musik erinnert und mich auf den Spiegel online Unispiegel hingewiesen. Der berichtet am 21. 1. 2009 über den Kölner Rechtsprofessor Klaus Peter Berger (Institut für Bankrecht), der einen Rap-Text zu § 823 BGB verfasst hat und das Stück von Mitarbeitern [...]

Von Murners Chartiludium zum Jura-Quartett

Beitrag von Klaus F. Röhl vom 18. Dezember 2008

2005 berichtete Spiegel-Online – Unispiegel über »Mord und Totschlag à la carte«. Es ging um ein Kartenspiel, bestehend aus acht Quartetten (32 Spielkarten) zu den Tatbeständen Mord, Körperverletzung, Diebstahl, Raub, Betrug, Straßenverkehrsdelikten, Brandstiftung und Beleidigung. Das Spiel stammt von der auch als Juristin examinierten Illustratorin Sonja Reichel. Die Bild-Textkombination der Karten ist professionell gestaltet. Der [...]

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